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MasterBee

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Samstag, 7. April 2012, 15:59

Umrüstung Kabel -> SAT in Eigentümergemeinschaft - Sinnvoll und welche Möglichkeiten?

Hallo,
ich bin Miteigentümer in einer Eigentümergemeinschaft mit knapp 50 Wohnungen verteilt auf mehrere Häuser/Hauseingänge.

Aktueller Zustand:
Seit etlichen Jahren haben wir einen Gemeinschafts-Kabel-Anschuluss bei KDG. Das Hausverkabelung ist ca. 30 Jahre alt. Mehrere Wohnungen hängen an einem Strang, d. h. es ist noch keine Sternverkabelung mit eigener Leitung für jede Wohnung vorhanden. Das Signal wird von Haus zu Haus durchgeschleift und an mehreren Stellen verstärkt (so ganz kenne ich Topologie aber nicht). Teilweise gab und gibt es auch aktuell in einigen Wohnungen Beschwerden über schlechten Empfang, so dass schon mal "dranrum gebastelt" (neue Verstärker, ...) wird.
KDG hatte angeboten die Hausverkabelung auf deren Kosten komplett zu erneuern, was dann aber zu höhreren Kabelgebühren führen würde. Das wurde aufgrund der höheren Kosten und des Aufwands (Dreck, Öffnen der Wärmedämmung, ggf. sichtbare Kabel an der Fassade, ...) bisher von der Mehrheit der Eigentümer immer abgelehnt.

Planung:
Seit Jahren steht das Thema TV-Empfang nun immer wieder auf der Tagesornung der Eigentümerversammlung. Zuletzt wurde angeregt, KDG zu kündigen und eine Gemeinschafts-SAT-Anlage zu errichten (noch kein Beschluss), um die Kabelgebühren zu sparen. Gleichzeitig hofft man auch das Problem mit der alten Verkabelung damit umgehen zu können. Dazu wurden bereits Kostenvoranschläge eingeholt, in die ich aber leider keinen Einblick habe.

Wie es aussieht soll mit der Kopfstation die alte Verkabelung weiter verwendet werden. Weil die alte Verkabelung teilweise im schlechten Zustand ist, wäre angeblich nur eine Umsetzung des digitalen Sat-Signals in analoges Kabel-Signal möglich (Aussage der Hausverwaltung vom letzten Jahr) :!: . Weil ich derzeit aber problemlosen digitalen Kabelempfang (DVB-C) mit HDTV und SKY an meinem Linus 32 habe, kommt das für mich so natürlich überhaupt nicht in Frage. Ich empfinde es als Rückschritt in die Steinzeit.

Zukünftiger Standort der Sat-Schüssel:
Die Schüssel wird wahrscheinlich auf dem Flachdach in dem Bereich über meiner Wohnung angebaut werden, endweder an einem neu zu schaffenen Standrohr (d. h., dass das Flachdach dafür geöffnet werden müsste, wobei ich froh bin, dass es derzeit dicht ist ...) oder am Schornstein (ist nach meinem Wissen aber verboten :!: ). Eine Möglichkeit zur Erdung der Schüssel gibt es noch nicht.


Weil die nächste Versammlung demnächst mit dem Thema wieder ansteht, möchte ich hier ein paar Fragen stellen und mein Halbwissen erweitern, um bei der Versammlung passende Argumente hervorbringen zu können. Leider habe ich immer wieder den Eindruck, dass die anderen Eigentümer von der Materie überhaupt keine Ahnung haben und Beschlüsse fassen ohne deren Folgen abschätzen zu können ...

1. Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt für die Umrüstung von Kabel -> SAT?
a) mit bestehernder Hausvekabelung.
b) mit neuer Hausverkabeung.
2. Wie sieht es mit der Programmvielfalt und der Flexibilität bei der Aufstellung der Empfangsgeräte jeweils aus (auch was UKW-Radio angeht)?
3. Wie teuer ist so eine Umrüsting in etwa (ich hatte mal gehört pro einzuspeisenden Sender ~1 k€)?
4. Welche Folgekosten entstehen für Wartung der Anlage, Ernergieverbrauch der Technik, bei Defekten etc.?
5. Wie Zukunftssicher und zuverlässig ist das ganze dann (Stichworte: Abschaltung der SD-Ausstrahlung der ÖR in 2018, HD+, ...)?
6. Ist der HDTV-Empfang und auch die Nutzung von Pay-TV (Sky, ...) nach der Umrüstung wie bisher noch möglich?
7. Was muss ich bei den Möglichkeiten in 1. an meinem Gerätepark ändern (wären ja ggf. auch Folgekosten)?
8. Worauf muss sonst noch unbedingt geachtet werden?
9. Kann ich als Eigentümer eine Umrüstung rechtlich gesehen ablehnen und zur Not alleine beim Kabel bleiben?


Ich persönlich möchte auf jeden Fall auch nach einer Umrüstung die Möglichkeit haben alle ÖR (bezahle schließlich GEZ), HDTV und Pay-TV zu Empfangen. :!: Analog plus moderner LCD-TV geht gar nicht.

Sparen wir am Ende wirklich Geld oder handeln wir uns eher noch mehr Probleme damit ein? Was ist eure Meinung dazu?

Dem Sat-Empfang stehe ich prinzipiell offen gegenüber (man braucht sich z. B. mit KDG nicht mehr rumschlagen), aber nur so lange er richtig und überlegt eingeführt wird ...

Vielen Dank!
MasterBee
Metz Caleo 37 Media twin R (Chassis 610H, FW V6.1) - KDG mit D02 im AlphaCrypt Light
Metz Axio pro 26 LED Media Z - 500 GB PVR - CTS Twin-Tuner (Chassis 610M, FW V6.2) - KDG mit D02 im AlphaCrypt Light

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-Blockmaster-

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Samstag, 7. April 2012, 17:06

Zitat

1. Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt für die Umrüstung von Kabel -> SAT?
a) mit bestehernder Hausvekabelung.

- Kopfstation mit Umsetzung DVB-S->analog
- Kopfstation mit Umsetzung DVB-S->DVB-C
- DVB-S Einkabelanlage

Zitat

b) mit neuer Hausverkabeung.

Alles von a) + DVB-S Sternverkabelung

Zitat

2. Wie sieht es mit der Programmvielfalt und der Flexibilität bei der Aufstellung der Empfangsgeräte jeweils aus (auch was UKW-Radio angeht)?

UKW ist bei allen Möglichkeiten kein Problem. Lässt sich immer mit einspeisen.

Programmvielfalt in absteigender Reihenfolge:
DVB-S Stern
DVB-S Einkabel
DVB-S->DVB-C
DVB-S->analog
Kommt natürlich auch auf die einzelne Umsetzung an.

Zitat

3. Wie teuer ist so eine Umrüsting in etwa (ich hatte mal gehört pro einzuspeisenden Sender ~1 k€)?

Je nach Typ. Eine DVB-S->analog Umsetzung ist generell schon sehr teuer, da pro Kassette nur 1-2 Programme umgesetzt werden. Bei DVB-S-DVB-C sind es 1-2 Transponder (also pro Transponder um die 10 Programme) pro Kassette.

Zitat

5. Wie Zukunftssicher und zuverlässig ist das ganze dann (Stichworte: Abschaltung der SD-Ausstrahlung der ÖR in 2018, HD+, ...)?

Bei einer Kopfstation muss man davon ausgegen das später mal die DVB-S Programme durch DVB-S2 ersetzt werden. Da würden dann (wenn man es nicht jetzt gleich mit einplant) später neue Kosten entstehen. In der Hinsicht ist die DVB-S Sternverkabelung am besten, da dort die Relevante Technik immer in den Wohnungen steht.

Zitat

6. Ist der HDTV-Empfang und auch die Nutzung von Pay-TV (Sky, ...) nach der Umrüstung wie bisher noch möglich?

Bei analog Umsetzung natürlich nicht, bei den anderen Möglichkeiten schon.

Zitat

7. Was muss ich bei den Möglichkeiten in 1. an meinem Gerätepark ändern (wären ja ggf. auch Folgekosten)?

Je nachdem was man macht. Stellt man auf DVB-S um, kann man die DVB-C Geräte natürlich nicht mehr nutzen.




Zitat

Wie es aussieht soll mit der Kopfstation die alte Verkabelung weiter verwendet werden. Weil die alte Verkabelung teilweise im schlechten Zustand ist, wäre angeblich nur eine Umsetzung des digitalen Sat-Signals in analoges Kabel-Signal möglich (Aussage der Hausverwaltung vom letzten Jahr) . Weil ich derzeit aber problemlosen digitalen Kabelempfang (DVB-C) mit HDTV und SKY an meinem Linus 32 habe, kommt das für mich so natürlich überhaupt nicht in Frage. Ich empfinde es als Rückschritt in die Steinzeit.

Gegen sowas würde ich mich auch mit Händen und Füssen wehren. Ist sau teuer (pro Sender) und wie du schon gesagt hast, technisch absolut überholt.
Will man wenig ändern, wäre die Umsetzung DVB-S->DVB-C am besten. Um später nicht wieder alles neu machen zu müssen, sollte man gleich alles mit DVB-S2 Kassetten ausstatten.
DVB-S Sternverkabelung wäre die andere gute Option. Das sollte man dann aber wirklich gut machen um Problemen aus dem weg zu gehen. Also wirklich alles aufreißen und neue (und viele) Kabel verlegen.

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MasterBee (7. April 2012, 19:14)

MasterBee

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Samstag, 7. April 2012, 19:29

Danke Blockmaster! :thumbsup:
Ich denke eine DVB-S Sternverkabelung wird nicht kommen, weil das alleine in meiner Wohnung bereits 3 Zimmer betreffen würde. Bei der DVB-S Einkabelanlage habe ich gelesen, dass es da zu Problemen kommen kann, falls man sein Empfangsgerät auf die falsche ID konfiguriert. Man muss das alles auch so einfach wie möglich halten (auch im Hinblick der älteren Mitbewohner). Daher würde ich das auch schon fast abschreiben.

Am praktikabelsten (wenn man auch schon Geräte mit DVB-C Tuner hat) wird dann wohl die Umsetzung DVB-S(2)->DVB-C sein. Da werde ich auf jeden Fall drauf pochen, dass dann auch DVB-S2-Kassetten eingesetzt werden und UKW mit eingespeist wird. Bleibt nur noch das Problem, dass das Kabelnetz angeblich nicht für Digitalfernsehen taugt ...

Kannst du in etwas sagen welche Kosten pro Sender bei DVB-S(2)->DVB-C entstehen würden?
Wie funktioniert dann Entschlüsselung von Pay-TV? Benötige ich dann die Sat-Karte des Anbieters, bei der ich mich dann wieder mit Alibi-Receiver etc. rumschlagen muss?

Dann muss man sich natürlich mit den Miteigentümern wieder rumschlagen, dass auch genügend DVB-S2-Kassetten angeschafft werden, so dass Pay-TV auch berücksichtigt wird. Da sehe ich große Probleme...

Ich bin auf die Versammlung gespannt. ?( :cursing: :thumbdown:
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Rainer

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Samstag, 7. April 2012, 20:03

Ich denke, da es sich bei dieser Umrüstung um eine bauliche Veränderung handelt, müssen ALLE betoffenen Eigentümer
einem solchen Beschluß zustimmen, sonst gilt der Beschluß als nicht zustande gekommen.
Googel doch mal "umrüstung kabelanschluss satellitenanlage bauliche veränderung?"

Gruß
Rainer
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peterlaub

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Samstag, 7. April 2012, 22:42

Hallo MasterBee,

vielleicht wäre das hier ja was für Euch:

http://www.technisat.com/de_DE/TechniSel…-1312813264586/

funzt mit ganz normalen Sat-Receivern, hat dafür nur 12 Transponder ;-(
Für die Augen: Connect 32 Media Full-HD+ 100 (2712,Boot 3.3.0,TV 9.16.0,DVBi4 9.14.0) an Kathrein EXR 1942 Einkabel-Multischalter , Samsung DVD-F1080
Für die Ohren: Braun Atelier-Anlage (C2, CD3, A2, T2, P1, LS70)

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Sonntag, 8. April 2012, 11:07

Bleibt nur noch das Problem, dass das Kabelnetz angeblich nicht für Digitalfernsehen taugt ...

Tja, wenn, wie du sagts, das analoge Bild glasklar und ohne Störungen ist, sollte digital auf jeden Fall möglich sein. Diese Aussage müsste natürlich auf jeden einzelnen Anschluss der Anlage zutreffen.
Vielleicht kann man ja auch noch mal eine andere Firma mit einem Kostenvoranschlag bzw. Messung beauftragen.

Kannst du in etwas sagen welche Kosten pro Sender bei DVB-S(2)->DVB-C entstehen würden?

Ich bin nicht mehr so im Thema drin, aber mit so 1000€ pro Kassette müsste man rechnen, wenn es eine bessere Anlage ist. Gibt auch Kompakt-Anlagen wo das alles etwas günstiger ist.

Wie funktioniert dann Entschlüsselung von Pay-TV? Benötige ich dann die Sat-Karte des Anbieters, bei der ich mich dann wieder mit Alibi-Receiver etc. rumschlagen muss?

Meines wissens wird eine Sat-Karte notwendig.
Die Entschlüsselung kann auch in der Kopfstation erfolgen. Dann könnten alle mit deinem Sky Abo schauen. Vielleicht kannst du damit einige zu deinen Gunsten umstimmen ;)

MasterBee

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Sonntag, 8. April 2012, 12:34

Ich denke, da es sich bei dieser Umrüstung um eine bauliche Veränderung handelt, müssen ALLE betoffenen Eigentümer
einem solchen Beschluß zustimmen, sonst gilt der Beschluß als nicht zustande gekommen.

Danke, "bauliche Veränderung" ist ein sehr gutes Stichwort. Ein möglicher Beschluss muss zumindest binnen 4 Wochen angefochten werden. Das sagt auch schon mal, dass die Finanzierung nicht über die normale Instandsetzugs-Rücklage erfolgen darf. Ich habe von WEGs gehört in denen eine Gemeinschaft-Sat-Anlage aufgebaut wurde, einzelnen Eigentümer aber beim Kabel geblieben sind und sich auch nicht finanziell an der Sat-Anlage beteiligt haben. Nur es geht wohl nicht beides über das selbe Kabel. :D

Hallo MasterBee,
vielleicht wäre das hier ja was für Euch:
http://www.technisat.com/de_DE/TechniSel…-1312813264586/
funzt mit ganz normalen Sat-Receivern, hat dafür nur 12 Transponder ;-(

Das werde ich im Hinterkopf behalten, falls das Thema SAT über Einkabelverteilung angesprochen wird.

Tja, wenn, wie du sagts, das analoge Bild glasklar und ohne Störungen ist, sollte digital auf jeden Fall möglich sein. Diese Aussage müsste natürlich auf jeden einzelnen Anschluss der Anlage zutreffen.
Vielleicht kann man ja auch noch mal eine andere Firma mit einem Kostenvoranschlag bzw. Messung beauftragen.

Ich empfange in meiner Wohnung digital HDTV und SKY und auch analog (VHS-Videorecorder) ohne Probleme. Ob das in allen Wohnungen möglich ist/wäre, kann ich natürlich nicht sagen. Ich nehme an, dass das viele der Eigentümer bzw. deren Mieter selbst nicht wissen und es sie auch nicht interessiert, solange die Kiste irgend ein Bild zeigt. Wie auch immer es auf einem 47"-Schirm aussehen mag ... :tv:
Vielleicht sollte tatsächlich ersteinmal eine Bestandsaufnahme gemacht und in den Häusern bzw. Wohnungen, in denen es zu Problemen kommt, die Verkabelung instand gesetzt werden.

Die Entschlüsselung kann auch in der Kopfstation erfolgen. Dann könnten alle mit deinem Sky Abo schauen. Vielleicht kannst du damit einige zu deinen Gunsten umstimmen ;)

Das wäre mir sogar lieb, weil ich selbst dann auch aufzeichnen und gleichzeitig andere verschlüsselte Inhalte anschauen könnte. Nur rechtlich ist das nicht ganz unproblematisch.


Danke für euren Anregungen. Ich habe ersteinmal genug Input und lasse die Versammlung relativ gelassen kommen. Eventuell erfahre ich vorher noch ein paar Details zu den eingeholten Kostenvoranschlägen.
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